PASSIVHAUS – Komfort / Behaglichkeit / Gesundheit

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Architektur und Nachhaltigkeit

Die sehr hohe thermische Qualität alle Gebäude umschließenden Bauteile bietet höchste Behaglichkeit für ihre Bewohner. Alle Außenbauteile weisen auf ihrer Raumseite annähernd Innenraumtemperatur auf, selbst wenn es draußen frostig kalt ist. So entsteht keine Strahlungsasymetrie und kein Kaltluftfall, selbst an den Fensterscheiben nicht. Dies ermöglicht überhaupt erst raumhohe Verglasungen mit unerwartet wohliger Oberflächentemperatur ohne Parapete für Heizkörper. Das Passivhaus nutzt die in seinem Inneren vorhandenen Energiequellen wie die Körperwärme von Personen oder einfallende Sonnenwärme Die thermische Behaglichkeit wird so weit wie möglich durch passive Maßnahmen (Wärmedämmung, Wärmerückgewinnung im Temperaturgefälle, passiv genutzte Sonnenenergie und innere Wärmequellen) gewährleistet = PASSIVHAUS.
Auch die Kontrollierte Raumlüftung ist ein echtes Komfortgewinn. Denn die permanente Frischluftzufuhr verbessert nicht nur die Wohnqualität, sondern führt bei den Passivhaus-Bewohnern sowohl zu einer erheblichen Steigerung der Konzentrationsfähigkeit als auch zu einer erhöhten Regenerationsfähigkeit während des Schlafs.

• Gesunder Frischluft – frei von Schmutz, Pollen, Aerosolen, etc.
• Keine überhöhte Luftfeuchte, die Durchfeuchtung, Milbenwachstum, Schimmelbildung und dadurch auch Bauschäden entgegenwirkt.
• Vermeidung von Schadstoffkonzentrationen und Gerüchen in Innenräumen, da die Komfortlüftung ständig in allen Räumen für Frischluft   sorgt.
• Keine Zugluft
• Keine Temperaturunterschiede